Angebote zu "Vertrauen" (27 Treffer)

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Moser:Geld,Gier & Betrug
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Erscheinungsdatum: 02/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Geld, Gier & Betrug, Titelzusatz: Wie unser Vertrauen missbraucht wird - Betrachtungen eines Psychoanalytikers, Autor: Moser, Tilmann, Verlag: Brandes + Apsel Verlag Gm // Brandes & Apsel, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Krise // wirtschaftlich // politisch // Wirtschaftskrise // Weltwirtschaftskrise // Rechnungswesen // Wirtschaft // Finanzen // Kredit // Gesellschaft und Kultur // allgemein // Psychologie // Finanz // und Rechnungswesen, Rubrik: Wirtschaft // Wirtschaftsratgeber, Seiten: 152, Herkunft: KROATIEN (HR), Gewicht: 220 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.12.2019
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Kredit und Vertrauen
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Kredit und Vertrauen ab 24.9 € als gebundene Ausgabe: Band 2 der reihe Wirtschaft und Kutur im Gespräch. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.12.2019
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Suchanek, Andreas: Unternehmensethik
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Erscheinungsdatum: 22.04.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Unternehmensethik, Titelzusatz: In Vertrauen investieren, Autor: Suchanek, Andreas, Verlag: UTB GmbH // UTB, Co-Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. K, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ethik // Unternehmensethik // Nationalökonomie // Volkswirtschaft // Volkswirtschaftslehre // Volkswirt // Rechnungswesen // Wirtschaft // Finanzen // Kredit // Betriebswirtschaft // Betriebswirtschaftslehre // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // Hochschulbildung // Fort // und Weiterbildung // Finanz // und Rechnungswesen // allgemein // für die Hochschulausbildung // Unternehmensethik und soziale Verantwortung // CSR, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 336, Reihe: Uni-Taschenbücher (Nr. 3990), Gewicht: 476 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.12.2019
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"Das können wir hier nicht leisten". Wie Grunds...
19,80 € *
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Zwei erfahrene Pädagogen beschreiben das Leben und Lernen in ihrer Klasse, die freien Arbeitsphasen, das Entdecken der Kinder, die gemeinsamen Waldgänge.Es geht um den "sozialen Kredit", den jedes Kind hat. Hier liest man von ernsthaft in ihre Arbeit versunkenen Kindern, die Vertrauen gefunden haben.Wie dies gelingen kann und welche Aussonderungsmechanismen Schulen zu überwinden haben, wird ausführlich dargestellt.Das Buch bietet Hilfen und ist eine Kraftquelle, Unterricht zu verändern. Es ist eine Fundgrube für alle Pädagogen und ermutigt, leichthändig den eigenen Unterricht für das Leben zu öffnen.Faszinierende Fotos von Donata Wenders lenken den Blick auf die Würde der Kinder und Erwachsenen.Die Autoren haben Interviews geführt mit den bekannten Integrationspädagogen Georg Feuser (Zürich), Hans Wocken (Hamburg), Tony Booth (Cambridge), Inses Boban (Halle), Vicky Branco (Toronto) und Simone Seitz (Bremen). Sie geben Lehrkräften neue Perspektiven, ihren eigenen Unterricht zu betrachten.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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"Das können wir hier nicht leisten". Wie Grunds...
20,40 € *
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Zwei erfahrene Pädagogen beschreiben das Leben und Lernen in ihrer Klasse, die freien Arbeitsphasen, das Entdecken der Kinder, die gemeinsamen Waldgänge.Es geht um den "sozialen Kredit", den jedes Kind hat. Hier liest man von ernsthaft in ihre Arbeit versunkenen Kindern, die Vertrauen gefunden haben.Wie dies gelingen kann und welche Aussonderungsmechanismen Schulen zu überwinden haben, wird ausführlich dargestellt.Das Buch bietet Hilfen und ist eine Kraftquelle, Unterricht zu verändern. Es ist eine Fundgrube für alle Pädagogen und ermutigt, leichthändig den eigenen Unterricht für das Leben zu öffnen.Faszinierende Fotos von Donata Wenders lenken den Blick auf die Würde der Kinder und Erwachsenen.Die Autoren haben Interviews geführt mit den bekannten Integrationspädagogen Georg Feuser (Zürich), Hans Wocken (Hamburg), Tony Booth (Cambridge), Inses Boban (Halle), Vicky Branco (Toronto) und Simone Seitz (Bremen). Sie geben Lehrkräften neue Perspektiven, ihren eigenen Unterricht zu betrachten.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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'Das können wir hier nicht leisten'. Wie Grunds...
29,90 CHF *
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Zwei erfahrene Pädagogen beschreiben das Leben und Lernen in ihrer Klasse, die freien Arbeitsphasen, das Entdecken der Kinder, die gemeinsamen Waldgänge. Es geht um den „sozialen Kredit“, den jedes Kind hat. Hier liest man von ernsthaft in ihre Arbeit versunkenen Kindern, die Vertrauen gefunden haben. Wie dies gelingen kann und welche Aussonderungsmechanismen Schulen zu überwinden haben, wird ausführlich dargestellt. Das Buch bietet Hilfen und ist eine Kraftquelle, Unterricht zu verändern. Es ist eine Fundgrube für alle Pädagogen und ermutigt, leichthändig den eigenen Unterricht für das Leben zu öffnen. Faszinierende Fotos von Donata Wenders lenken den Blick auf die Würde der Kinder und Erwachsenen. Die Autoren haben Interviews geführt mit den bekannten Integrationspädagogen Georg Feuser (Zürich), Hans Wocken (Hamburg), Tony Booth (Cambridge), Inses Boban (Halle), Vicky Branco (Toronto) und Simone Seitz (Bremen). Sie geben Lehrkräften neue Perspektiven, ihren eigenen Unterricht zu betrachten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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(Corporate) Compliance in deutschen Kredit- und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule Koblenz, Veranstaltung: Organisation / WI, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Überregulierung oder notwendige Sicherheit? Vertrauen der Marktteilnehmer versus Agilität. Organisatorische Korsetts oder zwingend erforderliche Organisationsvorschriften? In deutschen Kredit- und Wertpapierdienstleistungsinstituten wird in vielen Bereichen die Frage nach der richtigen Aufbau- und Ablauforganisation nicht mehr von den betreffenden Mitarbeitern oder der Geschäftsführung beantwortet. Vielmehr geben Gesetzestexte und aufsichtsrechtliche Bestimmungen eine strikte und wenig Spielraum lassende Struktur vor. Die aktuelle und andauernde Diskussion um eine gute Corporate Governance und notwendige Compliance Vorschriften forcieren die geschilderte Entwicklung zusehends. In vorliegender Arbeit werden Umsetzungsempfehlungen bzw. Vorgaben an die Organisation der Institute im Rahmen von Corporate Governance und Compliance Regelwerken behandelt. Dazu werden zunächst die Begrifflichkeiten zu geklärt und die nationalen wie branchenspezifischen Besonderheiten vorgestellt. Ferner wird auf spezielle gesetzliche und aufsichtsrechtliche Anforderungen sowie deren Auswirkungen auf die Aufbau- und Ablauforganisation in Kredit- und Wertpapierdienstleistungsinstituten eingegangen. Unumgänglich sind dabei die Selektion bestimmter Regelwerke sowie die Fokussierung auf die einschlägigen Paragraphen und Abschnitte innerhalb dieser Regelwerke. Auch ist die einschränkende Betrachtung des deutschen Finanz- und Wertpapierdienstleistungsgewerbes erforderlich, da die erörterten Gesetzestexte und Regelwerke meist nur auf nationaler Ebene Gültigkeit besitzen. Der Autor hat sich aus Gründen der Aktualität und Bedeutsamkeit (hinsichtlich der Organisation) entschlossen, insbesondere auf die einschlägigen Paragrap

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Schuldenwirtschaft
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Wer sich für die historischen Spielarten des Konsumentenkredits interessiert, findet in den einschlägigen wirtschaftshistorischen Handbüchern nur wenige sachdienliche Hinweise auf die Geschichtlichkeit einer Praxis, die wie keine andere in der postmodernen Welt der Banken und Kreditkarten beheimatet zu sein scheint. Der Einstieg über Handbücher und andere Übersichtswerke ist der falsche Weg. Ungleich fruchtbarer erweist sich der Quereinstieg über die Historische Anthroplogie, die der Etymologie des Kreditbegriffs entsprechend das Vertrauen zum Fundament des vormodernen Kreditwesens erhebt. Die vormoderne Welt bildet in ökonomischer Hinsicht genauso wie in allen anderen kulturellen Belangen aber kein in sich geschlossenes Ganzes, das immer und überall denselben Spielregeln folgt. Und so spricht nicht Vertrauen, sondern Misstrauen gegenüber der vorherrschenden Zahlungsmoral aus den unzähligen Geldgeschäften, die im Verlauf des 15. Jahrhunderts Eingang in die Akten der freiwilligen Gerichtsbarkeit fanden, die die Grundlage der vorliegenden Untersuchung bilden. Unstrittig bleibt allemal, dass der Kredit in der vormodernen Welt genauso verbreitet war wie in der modernen, wenn nicht gar verbreiteter, da man vieles noch anschreiben liess und die Bargeldreserven wesentlich limitierter waren als heute.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Weber, S: Geld ist Zeit
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Krise – kaum ein Begriff hat in jüngster Zeit eine solche Konjunktur erlebt, doch kann die inflationäre Rede von Banken- und Finanzkrise kaum darüber hinwegtäuschen, dass der globale ökonomische Kollaps mehr untergraben hat als unser Vertrauen in den Markt allein: Wir erleben derzeit eine veritable Glaubenskrise, die das Wertesystem der westlichen Welt in ihren Grundfesten erschüttert. Samuel Webers Essay lässt sich von der Frage leiten, welche Logik einer Wirtschaft zugrunde liegen muss, die eine so umfassende, quasi-theologische Dimension erreicht, und er wird fündig bei einem der Gründerväter des modernen Kapitalismus amerikanischer Provenienz. In Benjamin Franklins berühmtem Diktum »Zeit ist Geld«, das dieser als »alter« Geschäftsmann dem »jungen« Kollegen als Ratschlag mit auf den Weg gibt, zeigt sich für Weber eine Gleichung, welche die gesamte Zirkulation von Geld und Werten formiert: Zeit ist Geld, aber nur, weil Geld als Tauschmedium notwendig Zeit ist; der Geldmarkt gründet auf einem zirkulären Prozess der Produktion und Selbst-Reproduktion des ewig Gleichen. Dieser Prozess kommt in einer weiteren Gleichung zum Ausdruck – dem zweiten, vergessenen und verdrängten Diktum Franklins: »Kredit ist Geld.« Die Logik des Kapitalismus baut im Sinne des Wortes auf Kredit: dem Glauben der Investoren und Konsumenten an die Amortisierung der Schulden in der Rendite: »›Rendite‹« ist »die kapitalistische Art von Profit als redemption – Rückzahlung, Tilgung und Erlösung.« Webers luzide, grimmige Analyse der »Krise« offenbart, dass in einer Gesellschaft, in der an die Stelle des lutherischen sola fide das credere getreten ist, Kapitalismus zur Religion eines (mit Walter Benjamin) »nicht entsühnenden, sondern verschuldenden Kultus« geworden ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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