Angebote zu "Franz" (21 Treffer)

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Meurer:Rheinischer Kapitalismus
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Erscheinungsdatum: 05/2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rheinischer Kapitalismus, Titelzusatz: Eine Streitschrift für mehr Gerechtigkeit, Autor: Meurer, Franz // Ott, Jochen // Sprong, Peter, Verlag: Greven Verlag // Greven, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Rheinland // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Rechnungswesen // Wirtschaft // Finanzen // Kredit, Rubrik: Wirtschaft // Wirtschaftsratgeber, Seiten: 96, Gewicht: 264 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Wandlungen des Kapitalismus - Auslandan
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Erscheinungsdatum: 28.06.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wandlungen des Kapitalismus - Auslandanleihen - Kredit und Konjunktur., Titelzusatz: Verhandlungen des Vereins für Sozialpolitik in Zürich, 13.-15. September 1928. Auf Grund der stenographischen Niederschrift herausgegeben. (Schriften des Vereins für Sozialpolitik 175)., Redaktion: Boese, Franz, Verlag: Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 420, Informationen: Paperback, Gewicht: 634 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Busse, Franz-Joseph: Grundlagen der betrieblich...
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Erscheinungsdatum: 24.04.2003, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Grundlagen der betrieblichen Finanzwirtschaft, Auflage: 5. Auflage von 1930 // 5. völlig überarbeitete und wesentl. erweiterte Aufl. Reprint 2015, Autor: Busse, Franz-Joseph, Verlag: De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Betrieb // Finanzierung // Investition // Rechnungswesen // Finanzwirtschaft // Wirtschaft // Finanzen // Kredit // Unternehmensfinanzierung // Management und Managementtechniken, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 1108, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 1762 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Da wo die Heimat ist: Teil 3 der Hansi Hinterse...
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Als Hansis Mutter Irmi erfährt, dass ihr älterer Sohn Franz sich ausgerechnet mit Viktoria verlobt hat, erleidet sie einen leichten Infarkt. Ihre Angst, den Familienbesitz an die intrigan-te Architektin zu verlieren, verstärkt sich zudem, als die Hausbank nach einer heimlichen Kredit-Spekulation Irmis die Gesamtschuld fällig stellt. Schnell wird der Familie klar, dass eine Zwangsversteigerung unabwendbar scheint. Da überrascht ausgerechnet Viktoria mit dem Angebot, den Verlust des Hofes zu verhindern. Sie will die Schulden übernehmen, wenn sie den Wildpark und Franz den Hof überschrieben bekommt. Auch wenn Hansi und die Familie ihr nicht trauen, sehen sie angesichts der Umstände und des labilen Gesundheitszustands Irmis keine andere Möglichkeit, als Viktorias Angebot anzunehmen. Doch schon bald stellt sich heraus, dass die anfängliche Skepsis nicht unbegründet war und es kommt zu handfesten Auseinandersetzungen. Wird es Hansi dennoch gelingen, den Familienbesitz zu retten?

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Stand: 26.05.2020
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'Wohin geht der Flug? Zur Jugend' Franz Schreke...
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Die Übersiedlung Franz Schrekers (1878-1934) von Wien nach Berlin im Jahre 1920 fiel mit einer politischen und kulturellen Zeitenwende zusammen: Der Weltkrieg, die Revolution und der Beginn der Weimarer Republik markierten unabweislich das Ende einer Epoche, die zumal für die junge Generation allen Kredit verspielt hatte. Wohl nirgendwo zeigt sich das deutlicher als in den Künsten, die, Impulse der Vorkriegsjahre aufgreifend, nach Wegen aus dem 19. Jahrhundert suchten und emphatisch einen Neuanfang proklamierten. Ganz im Sinne dieser Zeitstimmung schrieb Franz Schreker anlässlich seines Amtsantritts als Direktor der Berliner Hochschule für Musik: „Und dann – wohin geht der Flug? Nun ja – darauf weiss ich Antwort: Zur Jugend in des Wortes weitester Bedeutung.“ Der vorliegende Band über Schreker und seine Schüler in Berlin behandelt in zehn Beiträgen exemplarisch den ästhetischen Umbruch dieser Jahre. Es kommen Konflikte und Gegensätze zwischen den Generationen, aber auch Einflüsse und Konvergenzen von Lehrer und Schülern zur Sprache. Neben dem Fokus auf der Zwischenkriegszeit ergeben sich dabei immer wieder auch Ausblicke auf die Rezeption Schrekers und seiner Schüler bis heute. *** The decision by Franz Schreker (1878-1934) to move from Vienna to Berlin in 1920 coincided with a turning-point in both political and cultural history: world war, revolution and the beginnings of the Weimar Republic had indisputably marked the end of an age which had become morally bankrupt in the eyes of the younger generation. Nowhere was this more obvious than in the arts which, picking up on the impulses of the pre-war years, sought an escape from the 19th century and emphatically proclaimed a new beginning. In this spirit, Franz Schreker wrote on his appointment as director of the Hochschule für Musik in Berlin: “And then – where does the flight lead? Well, I know the answer to that: it leads to youth, in the broadest sense of the word”. These ten essays on Schreker and his students in Berlin examine the aesthetic upheaval of those years. They discuss the conflicts and contrasts between generations, but also the influences and convergences between teachers and students. Although the focus is on the inter-war years, the essays also offer many glimpses of the reception of Schreker and his students up to the present day.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Verschollen im Atlantik und andere Erzählungen
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Verschollen im Atlantik Kronprinz Rudolf von Habsburg, der sich wegen seiner freiheitlichen Gesinnung mit seinem Vater, dem österreichischen Kaiser Franz-Joseph, nicht sonderlich gut verstand, und der Politik der Greise, wie er es formulierte, nichts Zukunftsträchtiges für das Land, das er dereinst erben sollte, abzugewinnen vermochte, soll zusammen mit dem gleichalten und gleichgesonnenen Erzherzog Johann-Salvator von Toskana und einigen ungarischen Adeligen die Absetzung Kaiser Franz-Josephs in einer Art Militärputsch geplant haben. Als die Sache aufflog, wurde Erzherzog Johann aus der Familie ausgestossen, des Landes verwiesen, und seines Namens, seiner Titel etc., für verlustig erklärt. Da dabei auch seine Apanage unter die Räder gekommen war, verkaufte er seinen Besitz, das Seeschloss Orth in Gmunden am Traunsee, kaufte einen viermastigen, hochseetüchtigen Frachtsegler, und wollte seinen Lebensunterhalt durch Frachttransporte von Europa nach Übersee und zurück verdienen. Schon auf seiner ersten Fahrt, von Liverpool nach Valparaiso, sind Schiff und Mannschaft verschollen. Was wirklich gewesen sein könnte, erfahren Sie hier in diesem Buch. Die Verfehlungen der Louise von C. Die älteste Tochter des belgischen Königs Leopold II, wurde von ihren Eltern mit dem vierzehn Jahre älteren, stinkreichen Philipp v. Sachsen-Coburg-Gotha, einem Schürzenjäger par excellence, verheiratet. Anstatt jede Nacht vergeblich auf ihn zu warten, beschloss sie, es ihm gleichzutun und verliebte sich auf einem Reitausflug im Wiener Prater in den feschen Oberleutnant Ferdinand v. Matachich, mit welchem sie eine Liebesbeziehung einging. Als ihr Mann dies entdeckte, reichte er die Scheidung ein. Louise, die Tochter eines der damals reichsten Männer der Welt, dem unter anderem der gesamte Kongo gehörte, begann ein luxuriöses Leben und verschuldete sich vermittels ihrer Visitenkarte bis über Kopf und Haare. Als sie nirgends mehr Kredit bekam und nicht mehr ein und aus wusste, stellte sie einen Wechsel auf eine astronomisch hohe Summe aus, und setzte als Gläubigerin den Namen und die gefälschte Unterschrift ihrer jüngeren Schwester Stefanie, der Gemahlin des Kronprinzen Rudolf von Österreich, ein. Als der Schwindel aufflog, und ihr Vater, König Leopold II von Belgien sich weigerte, den Wechsel zu decken, reiste sie mit ihrer Visitenkarte in blauem Stahlstich von Stadt zu Stadt, hinterliess überall neue Schulden, und endete schliesslich in einem Armeleute-Asyl in Wiesbaden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Das Mädchen aus Mexiko
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In Mexiko-Stadt wird der Zirkusdirektor Franz Herbert erpresst: Entweder er gibt seine Tochter Isabel dem Petroleumkönig Sennor Yorge Aldaz zur Frau oder der kündigt seinen Kredit, was für den Zirkus den unweigerlichen Ruin bedeutet. Isabel, die Aldaz hasst, erbittet sich Bedenkzeit, doch als Aldaz nun ihren über alles geliebten Tiger Bonito erschiesst, hat sie genug: Sie kehrt Mexiko den Rücken und zieht in das Herkunftsland ihres Vaters, das ferne Deutschland, wo sie bei ihrer Tante Helene Kornelius in Worms am Rhein unterkommt. Helene und vor allem ihre Haushälterin Tine sind zunächst entsetzt über die fremde, wilde 'Landstreicherin mit dem Affen', die da bei ihnen auftaucht, schliessen die unkonventionelle Halbspanierin, die nur gebrochen Deutsch spricht, aber schnell ins Herz. Auf einem Urlaub in Bad Soden begegnet 'das Mädchen aus Mexiko' einem kleinen Wanderzirkus, beeindruckt dort durch ihre aussergewöhnlichen Reitkünste und wird sofort für die nächste Vorstellung engagiert. Nicht nur die Zirkusfamilie Gehrken, sondern auch mindestens einer der Zuschauer, Gutsbesitzer Lothar von Brandt, ist von dem jungen Mädchen absolut fasziniert, was wiederum dessen Bekannter, der hübschen, koketten Gisela Rehren ganz und gar nicht gefällt, die keineswegs gewillt ist, ihren angedachten Bräutigam an eine Zirkusreiterin zu verlieren, und so gibt sie Isabel Geld - unter der Auflage, niemals wieder im Zirkus Gehrken aufzutreten. Lothar will die fremde Schöne aufhalten, die der Zirkusdirektor zu seinem Entsetzen nun für seine Frau ausgibt, doch sie verschwindet aus seinem Gesichtsfeld und lässt sich nicht wiederfinden. Da taucht plötzlich Isabels angebliche Zwillingsschwester Alice auf ... Eine vergnügliche, romantische Komödie um die Verwirrungen des Lebens und der Liebe. Dieses 'Mädchen aus Mexiko' muss jeder Leser unweigerlich in sein Herz schliessen! - Der Roman wurde auch unter dem Titel 'Dich und keine sonst auf Erden' veröffentlicht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Almenrausch & Pulverschnee - Folge 1-8  [4 DVDs]
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Folge 1: Die Zwillinge von Seefeld Folge 2: Die Väter aus Tirol Folge 3: Die Seilbahn Folge 4: Die Hypothek Folge 5: Der Onkel aus Amerika Der Bankkredit ist geplatzt. Franz Gemeiners letzte Hoffnung heißt Florian Grabner, der Vater von Susan Delaware. Er muss ihm helfen, an das Geld für den Seilbahnbau zu kommen. Susan soll bei der Bank für Gmeiner bürgen. Und Susan ist an einer Beteiligung oder vielmehr an Peter Berger interessiert. Sie weiß nicht, dass statt Peter jetzt Klaus Vogel für den Auftrag zuständig ist. Um Peter einen Gefallen zu tun, schickt sie ihren Onkel Jonathan Banks nach Tirol; er soll das Geschäft einfädeln. Beate, die den Bau der Seilbahn unbedingt verhindern will, erfährt von Gmeiners Plänen und treibt ihren Neffen Bibi an, dieses Geschäft zu verhindern. Als Bibi zu diesem Zweck Peter aufsucht, bietet sich die Gelegenheit. Er manipuliert die Baupläne, die Peter ihm für Klaus Vogel mitgibt... Folge 6: Gruß aus München Franz Gmeiner kann zufrieden sein. Die Bank hat mit Susan Delawares Bürgschaft den Kredit gewährt. Da erreicht Franz ein Brief aus München. An den Namen auf dem Absender kann sich Gmeiner gut erinnern: Liesl. Der Überbringer ist ihr Sohn Max. Und wie Franz aus dem Schreiben erfährt, ist Max auch sein Kind. Anni Gmeiner darf auf keinen Fall von Max wissen. Umso besser weiß der 16jährige die Situation für sich zu nutzen; er lässt sich für sein Schweigen bezahlen... Folge 7: Bella Italia Familie Gmeiner, Franz, Anni, Rosi und Hausmädchen Nannerl machen Urlaub in Italien. In Jesolo angekommen, gehen die vier in ein Lokal. Ein Italiener namens Paolo zeigt sich hilfsbereit bei der Suche nach dem Hotel. Da entdeckt Nannerl, dass der Parkplatz, auf dem Franz Gmeiner den Wagen geparkt hat, leer ist. Wieder bietet Paolo seine Hilfe an. Er will den Diebstahl der Polizei melden... Einen Tag später bummelt Franz durch Jesolo. Er sieht seinen Fotoapparat in der Hand eines Italieners; sie stammt aus dem gestohlenen Auto. Franz will dem Mann die Kamera entreißen. Die Polizei kommt zu dem Handgemenge und nimmt Franz als vermeintlichen Dieb fest. Auf dem Revier erfährt er auch, dass die Polizei nicht über sein gestohlenes Auto informiert wurde. Paolo hat den Diebstahl nicht gemeldet... Folge 8: Ehe gut, alles gut Für Franz Gmeiner läuft alles planmäßig. Man feiert die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts der Seilbahn. Franz hat jedoch schon andere Ziele im Kopf. Er will bei der nächsten Wahl als Bürgermeister kandidieren. Doch bei einer Wahlveranstaltung wird er von seiner Vergangenheit eingeholt. Die Gegenpartei hat etwas über ihn herausbekommen... Währenddessen schweben Rosi und Klaus Vogel im siebten Himmel. Nur Peter Berger ist deprimiert. Seine Sekretärin Gerda, in die er sich verliebt hat, ist wie vom Erdboden verschluckt. Als Peter Gerda zufällig wiedertrifft, reagiert sie nicht auf seine Annäherungsversuche. Um Gerda und Peter endlich zusammenzubringen, entwickeln Rosi und Klaus einen Plan. In ihrem Auftrag verhaftet Gendarm Hias Peter und Gerda und sperrt sie gemeinsam in eine Zelle...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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'Wohin geht der Flug? Zur Jugend' Franz Schreke...
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Die Übersiedlung Franz Schrekers (1878-1934) von Wien nach Berlin im Jahre 1920 fiel mit einer politischen und kulturellen Zeitenwende zusammen: Der Weltkrieg, die Revolution und der Beginn der Weimarer Republik markierten unabweislich das Ende einer Epoche, die zumal für die junge Generation allen Kredit verspielt hatte. Wohl nirgendwo zeigt sich das deutlicher als in den Künsten, die, Impulse der Vorkriegsjahre aufgreifend, nach Wegen aus dem 19. Jahrhundert suchten und emphatisch einen Neuanfang proklamierten. Ganz im Sinne dieser Zeitstimmung schrieb Franz Schreker anlässlich seines Amtsantritts als Direktor der Berliner Hochschule für Musik: „Und dann – wohin geht der Flug? Nun ja – darauf weiß ich Antwort: Zur Jugend in des Wortes weitester Bedeutung.“ Der vorliegende Band über Schreker und seine Schüler in Berlin behandelt in zehn Beiträgen exemplarisch den ästhetischen Umbruch dieser Jahre. Es kommen Konflikte und Gegensätze zwischen den Generationen, aber auch Einflüsse und Konvergenzen von Lehrer und Schülern zur Sprache. Neben dem Fokus auf der Zwischenkriegszeit ergeben sich dabei immer wieder auch Ausblicke auf die Rezeption Schrekers und seiner Schüler bis heute. *** The decision by Franz Schreker (1878-1934) to move from Vienna to Berlin in 1920 coincided with a turning-point in both political and cultural history: world war, revolution and the beginnings of the Weimar Republic had indisputably marked the end of an age which had become morally bankrupt in the eyes of the younger generation. Nowhere was this more obvious than in the arts which, picking up on the impulses of the pre-war years, sought an escape from the 19th century and emphatically proclaimed a new beginning. In this spirit, Franz Schreker wrote on his appointment as director of the Hochschule für Musik in Berlin: “And then – where does the flight lead? Well, I know the answer to that: it leads to youth, in the broadest sense of the word”. These ten essays on Schreker and his students in Berlin examine the aesthetic upheaval of those years. They discuss the conflicts and contrasts between generations, but also the influences and convergences between teachers and students. Although the focus is on the inter-war years, the essays also offer many glimpses of the reception of Schreker and his students up to the present day.

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